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Project Rán für Investoren
und Co-Investoren

Project Rán von HUB67

Skalierbares Projektmodell für einen wachsenden
Infrastrukturmarkt

Project Rán adressiert einen Markt, der durch drei Entwicklungen gleichzeitig wächst: den Ausbau der Offshore-Windenergie, die steigende Bedeutung maritimer kritischer Infrastruktur und den zunehmenden Bedarf an Schutz-, Überwachungs- und Verifikationsstrukturen. Für Investoren ist Project Rán deshalb nicht nur ein technisches Projekt. Es ist ein skalierbares Projektmodell an der Schnittstelle von Energieversorgung, Sicherheit, Infrastruktur, Drohnentechnologie, Sensorik, Leitstellenbetrieb, Datenverarbeitung und Betreiberleistungen.

Der Markt besteht nicht nur aus einzelnen Windparks. Relevant sind auch Betreiber-Cluster, Offshore-Umspannplattformen, Service-Hubs, Häfen, Küsteninfrastruktur, Netzanschlüsse, Betriebszentralen, Wartungsstrukturen und maritime Sicherheitsräume. Gerade diese Clusterlogik macht Project Rán skalierbar.

Der Startfokus Nordsee, Ostsee und Großbritannien/Irland umfasst mehr als 34 GW bestehende Offshore-Windkapazität und rund 68 GW Pipeline-Kapazität. Bestehende Anlagen erzeugen Nachrüst- und Betreiberbedarf. Projekte im Bau und in Planung bieten Ansatzpunkte für die frühzeitige Integration von Sicherheits-, Verifikations- und Leitstellenstrukturen.

Project Rán wird in unterschiedlichen Geschäftsmodellen entwickelt. Dazu gehören Betreiberlösungen, Leasing- oder Service-Modelle, Projektgesellschaften, Co-Investment-Strukturen, Lizenzmodelle, regionale Service-Hubs, Leitstellenmodelle oder kombinierte
CAPEX-/OPEX-Strukturen.

Die wirtschaftliche Logik beruht auf einem modularen Ansatz. Einmalige Leistungen umfassen Standortanalyse, ConOps, Leitstellenintegration, Docking-Installation, Cybersecurity-Basis und optionale Datenfeed-Anbindung. Wiederkehrende Leistungen werden über Service-Stufen abgebildet: vom Basisbetrieb über 24/7-Verifikation bis hin zu Multi-Park-Cluster- und erweiterten Compliance-/Resilienzmodellen.

Szenariorechnungen für Offshore-Windparks mit 600 MW und 1.000 MW Leistung sowie am konkreten Beispiel des Windparks „Hollandse Kust Zuid“ mit einer Betriebsleistung von 1,529 GW zeigen, dass Project Rán bei geeigneter Betreiberstruktur erhebliche wirtschaftliche Effekte entfaltet. Treiber sind insbesondere vermiedene Mobilisierungen, schnellere Lagefeststellung, reduzierte Entscheidungsverzögerungen und bessere Dokumentation.

Im konservativen Referenzmodell für den Windpark Hollandse Kust Zuid wird mit einer jährlichen Bruttoeinsparung von rund € 4,30 Mio. gerechnet. Diese setzt sich aus vermiedenen relevanten Offshore-Mobilisierungen sowie einem vorsichtigen Downtime-Szenario zusammen, bei dem nicht der gesamte Windpark, sondern ein betroffener Teilbereich berücksichtigt wird. Die konkreten Werte hängen von Parkgröße, Standort, Mobilisierungskosten, Strompreis, Systemumfang, Parklayout, Ausfallstatistik und Betreiberstruktur ab – entsprechend lukrativ sind Investments auf Seiten der Projektentwicklung sowie der künftigen Projektgesellschaften.

Project Rán eignet sich dadurch für Investoren, die nicht nur Kapital in ein einzelnes Produkt investieren wollen, sondern Zugang zu einer skalierbaren Projekt-, Betreiber- und Service-Struktur suchen. Kapital wird in identifizierbare Infrastruktur-, Technologie- und Betreiber-Leistungen eingebunden und über Betreiberverträge, Service Fees, Einsparungsbeteiligungen, Lizenzmodelle, Co-Investments oder Projektgesellschaften wirtschaftlich strukturiert.

Je nach Projektmodell übernimmt HUB67 oder eine gesonderte Projektgesellschaft wesentliche Investitions- und Integrationskosten zunächst selbst. Die Refinanzierung erfolgt über Betreiberzahlungen, Service Fees, Einsparungsbeteiligungen, Lizenzmodelle, Co-Investments oder kombinierte Strukturen. Für die laufende Vergütung dient ein Modell mit etwa 25 % der ersparten oder wirtschaftlich zurechenbaren Kosten als Grundlogik. Für Investoren entsteht damit Zugang zu einem Projektfeld, das technische Relevanz, wachsenden Infrastrukturbedarf, sicherheits- und energiepolitische Bedeutung und skalierbare Betreiberlogik verbindet.

Die Pre-SEED-Phase des Gesamtprojektes inclusive der Kapitalausstattung der beteiligten Gesellschaften sowie der absolute Grossteil der SEED-Phase des Project Rán inclusive Geschäftsplanung, Selektion und Einbindung elementarer Partner sowie Erwerb zur Realisierung des Projektes notwendiger Rechte wurden und werden durch die Projektentwickler erbracht.

Auf Basis dieser konservativen Arbeitsannahmen ergibt sich im Referenzmodell eine jährliche Nettoentlastung des Betreibers von rund € 3,20 Mio. nach HUB67-Vergütung. Bei technischen Investitions- und Integrationskosten von rund € 10,16 Mio. sowie einer beispielhaften Vorfinanzierungsdauer von 18 Monaten mit einer kalkulatorischen Kapitalvergütung von 10 % p.a. ergibt sich ein erstattungsfähiger Investitionsbetrag von rund € 11,70 Mio. Die rechnerische Betreiber-Amortisation liegt damit bei rund 3,6 Jahren. Über eine zehnjährige Vertragslaufzeit verbleibt nach Rückführung der Anfangsinvestition einschließlich Vorfinanzierungsvergütung ein kumulierter wirtschaftlicher Nettoeffekt von rund € 20 Mio. zugunsten des Betreibers.

Zwei der Projektentwickler, die in Hamburg ansässige Ce58 Mining Industry GmbH und die in Toronto ansässige SevenSisters Military Goods Inc. sind als Lobbyisten im Lobbyregister des Deutschen Bundestages für die Verteidigungs- und Rüstungsindustrie registriert. Diese Einbindung schafft einen zusätzlichen Rahmen, um geeignete Projektentwicklungen geordnet, transparent und institutionell anschlussfähig in Gespräche mit relevanten Akteuren einzubringen.

Sie suchen Zugang zu einem skalierbaren Infrastruktur- und Sicherheitsprojekt?

Dann sprechen Sie mit HUB67 über mögliche Beteiligungs-, Co-Investment- oder
Projektgesellschafts-Strukturen.

HUB 67. Wir bringen Know How und Kapital zusammen, um die Maritime Kritische Infrastruktur & Energieversorgung zu schützen. Defence Industry. Development. Boss Büro 1